La noche de las dos lunas - Filmforum Höchst

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La noche de las dos lunas

        
Im dritten Schwangerschaftsmonat stellt Federica fest, dass das Baby, das sie erwartet, nicht ihre DNA hat. Sie begibt sich in die Klinik, in der die In-vitro-Fertilisation durchgeführt wurde. Dort gibt man zu, einen Fehler gemacht und ihren Embryo, mit dem eines anderen Paares vertauscht zu haben. Die Klinik identifiziert die Frau, der das Embryo eingepflanzt wurde, die aber eine Fehlgeburt erlitten hat. Federica beschließt, die Schwangerschaft fortzusetzen und das Baby zu behalten, doch die biologischen Eltern werden einen Kampf um die Rückgabe des Kindes führen.
„Mit meinem Film möchte ich über die Anekdote hinausgehen und die Emotionen erforschen, die in die Figuren dieser Geschichte eindringen, sowie die Wirkung, die diese Emotionen in ihrer Umgebung hervorrufen, und den Zuschauer mit den beiden Positionen konfrontieren: der affektiven und der genetischen.“ Miguel Ferrari
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