La Dea Fortuna – Die Göttin Fortuna - Filmforum Höchst

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La Dea Fortuna – Die Göttin Fortuna

Alessandro und Arturo sind ein festes Paar. In dem weltoffenen römischen Stadtteil Ostiense ist eine schwule Beziehung etwas ganz Normales. Und doch kriselt es: Der attraktive Alessandro verdient seine Brötchen als Klempner und ist Seitensprüngen nicht abgeneigt; Arturo arbeitet als Übersetzer, wäre lieber Schriftsteller und neigt zur Frustration. In die festgefahrene Alltagsroutine kommt Bewegung, als plötzlich Annamaria auftaucht, Alessandros Ex aus einem früheren Lebensabschnitt und alleinerziehend. Wegen eines Krankenhausaufenthalts bringt sie ihre beiden Kinder bei Alessandro und Arturo unter. Das stellt alle Beteiligten vor völlig neue Herausforderungen…
Wie kann eine Regenbogenfamilie funktionieren, die nicht dem klassischen Mutter-Vater-Kind-Klischee entspricht? Ferzan Özpeteks charmante und warmherzige Komödie mit queerem Touch macht Mut. Und im Hintergrund mischt die Göttin Fortuna mit.
Ferzan Özpetek (*1959 in Istanbul) zog 1976 nach Rom, um an der „Università La Sapienza all’Accademia d’Arte Drammatica“ zu studieren. Danach wendete er sich dem Kino zu. Sein Regiedebut war 1997 IL BAGNO TURCO, viele weiteren Filme folgten, u.a. HAREM (1999), LE FATE IGNORANTI (2001), La FINESTRA DI FRONTE (2003), CUORE SACRO (2005), SATURNO CONTRO (2007), UN GIORNO PERFETTO (2008) und erzielten großen Erfolg auch im deutschen Kino.

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