ICH BIN DEIN MENSCH - Filmforum Höchst

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ICH BIN DEIN MENSCH

In dem verrauchten Ambiente einer Kulisse der 1930er lernt Alma den mysteriösen Tom kennen. Elegant, kultiviert und wendig gelingt es ihm jedoch nicht, Almas Vertrauen zu gewinnen. Skepsis ist bei dieser Begegnung quasi ein Teil des Arrangements.
Alma ist beruflich am Pergamon-Museum als Wissenschaftlerin tätig. Auf der dringenden Suche nach Mitteln für ihre Erforschung der sumerischen Kultur, lässt sie sich von einem Kollegen aus der Ethikkommission dazu überreden, an einer dreiwöchigen Studie teilzunehmen. Hierbei soll sie die Zulassungsfähigkeit humanoider Roboter für die breite Masse in naher Zukunft beurteilen. Ihr „Testsubjekt“ wird mittels technologischer und soziologischer Erhebungen nach ihren Traumvorstellungen modelliert, um sich ideal auf Alma einzustimmen. Somit verwundert es nicht, dass die schlaue Forscherin aus professioneller Distanz einige Testreihen abfeuert, bevor sie sich auf ihr Gegenüber einlässt. Schnell entstehen Spannungen, als Tom und Alma in deren Appartement nun die nächste Zeit gemeinsam meistern müssen.
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