I predatori - Filmforum Höchst

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I predatori

Es ist früh am Morgen, alles ist ruhig in Ostia am Meer. Ein Typ schwatzt einer älteren Frau eine völlig überteuerte Uhr auf. Anderswo wird ein junger Philosophieprofessor aus einem Forschungsprojekt gedrängt, bei dem es um die Exhumierung Nietzsches geht. Zwei Betrogene aus zwei komplett unterschiedlichen Familien: die Pavones und die Vismaras. Bürgerlich-intellektuell die erste, proletarisch und neofaschistisch die zweite. Sie leben im gleichen Dschungel, Rom. Ein dummer Unfall lässt diese beiden Pole kollidieren. Und der Wahnsinn eines 25-Jährigen wird zeigen, dass jeder ein Geheimnis hat und niemand so ist, wie er scheint, und dass wir alle Raubtiere sind.
Ein explosives Debut, das der 29-jährige Pietro Castellitto als Autor, Regisseur und Hauptdarsteller da auf die Leinwand knallt und mit dem er die italienische Filmszene schon gehörig aufgemischt hat. Tiefschwarzer Humor, Kapitalismuskritik, rüde Sprache und eine virtuose Erzählstruktur, bei der sich die einzelnen Puzzleteilchen erst am Schluss zu einem Ganzen zusammenfügen. Pulp Fiction auf italienisch – bitte anschnallen!
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