Au nom de la terre / Das Land meines Vaters - Filmforum Höchst

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Au nom de la terre / Das Land meines Vaters

Es ist das Jahr 1979, in den uns der Film AU NOM DE LA TERRE zurückversetzt. Hoffnung und Tatendrang erfüllen den frisch verheirateten Agraringenieur Pierre Jarjeau (Guillaume Canet), als er nach seiner Lehrzeit in Übersee auf den Familienhof Les Grands Bois zurückkehrt. Sein Vater Jacques (Rufus) überschreibt ihm den Hof mit der Auflage, ihn im Besitz der Familie zu halten. Zusammen mit seiner Frau Claire (Veerle Baetens), seinen Kindern Thomas (Anthony Bajon) und Emma (Yona Kervern) und jeder Menge Ideen, beginnt Pierre, den Hof nach den Maßstäben moderner Agrarwissenschaft zu modernisieren. Gezwungen nach den Regeln des Marktes zu spielen, gerät Pierre jedoch schon bald unter den Druck wirtschaftlicher Zwänge. Sehr zum Missfallen des Vaters, muss Pierre Schulden machen, um den Hof weiter betreiben zu können. Die beiden geraten in Streit darüber und zerbrechen fast an den aufreibenden Umständen ihrer Zeit. Es sind zwei Jahrzehnte in denen Bergeon die Familie Jarjeau filmisch begleitet. Über den Streit zweier Generationen, für die Zukunft zweier Kinder.
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